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Dokumentation Fruchten 2017

Erlebnis

Eine neue Gruppe wächst zusammen

Mit Beginn des neuen Kindergartenjahres kommen fünf neue WAKITA-Kinder zu uns. Nun müssen sich unsere erfahrenen WAKITAS neu orientieren und die Neuen ihren Platz in der Gruppe finden. Trotz der ungewohnten Situation, daß Scotty wegen Krankheit  für längere Zeit ausfällt und ich anfangs mit wechselnder Besetzung arbeite, klappt die Eingewöhnungszeit erstaunlich gut. Dank der tollen Mitarbeit von Christian Böhnke ist ab der dritten Woche eine kontinuierliche Arbeit möglich. Die vorwiegend friedliche Stimmung und entspannte Atmosphäre und der hilfsbereite und freundliche Umgang der älteren WAKITAS miteinander sorgen dafür, dass sich unsere Neuankömmlinge relativ schnell in der Gruppe geborgen fühlen!

Kampf gegen die Miniermotte

Unsere beiden Kastanienbäume auf dem Rabatzenhof sehen dieses Jahr leider gar nicht gut aus und der Grund ist die Miniermotte. Eine Möglichkeit, diesem Kastanienschädling Einhalt zu gebieten, ist, ihre Blätter zu verbrennen oder zu vergraben. An einem schönen Spätsommertag entschließen wir uns, ein Laubfeuer zu machen, dies ist  besonders für die neuen WAKITAs eine aufregende Sache, bei der natürlich wichtige Regeln einzuhalten sind. Einige Woche später fallen wieder viele Blätter, diesmal müssen wir sie aufgrund der feuchten Witterung vergraben und hoffen dass es unseren Kastanien im nächsten Jahr besser geht.

Ein Überraschungsgast auf dem Rabatzenhof

Unglaublich, aber wahr: eines unserer Kinder beobachtete eine Eisvogel am Steg. Alleine schon die Tatsache, dass ein 6jähriges Kind einen Eisvogel erkennt (Bild aus einem Bestimmungsbuch) ist bemerkenswert. Erstaunlich ist die Tatsache, dass der Eisvogel entgegen seiner Gewohnheit, an Fließgewässern zu fischen, dies an unserem Teich tat, und zwar so ausgiebig und lange, dass wir ihn dabei ganz in Ruhe und in einer Distanz von ca. 20 Metern dabei beobachten konnten. Schön für uns zu sehen war auch, wie ruhig und konzentriert eine Gruppe von 18 Kindern Naturbeobachtungen machen, ohne ungeduldig oder laut zu werden.

Dierk Lehmofenbauer repariert unseren Lehmofen

Der letzte warme Spätsommertag wird zum Reparieren unseres schönen Lehmofens genutzt. Die WAKITAS dürfen Lehm stampfen, wenn die Konsistenz stimmt, kann neu verputzt werden. Am Ende sieht unser Lehmofen wieder aus wie neu. Als Dankeschön laden wir Dierk am Freitag zum Essen ein. Zu unserer großen Freude nimmt er die Einladung an.

Spiel
 
    Geschichten
     

      - Herr Hase und Frau Bär
      - Gibt es eigentlich Brummer, die nach Möhren schmecken
      - So war das, nein so
      - Mäuseplage
      - Rita
      - Das ist nicht mein Hut
      - Ein Haufen guter Freunde
      - Valentino Frosch
      - Kleiner schrecklicher Drachen
      - Die kleine Schusselhexe
      - Ludwig der 1.
      - Schaut mal, was die Waldmaus kann
      - Carlo Chamäleon
      - Er kam mit der Couch


    Lieder

      - Früh am Morgen
      - Ich hab mal eine Maus gesehen
      - Der Herbst, der Herbst
      - Katzentatzenlied
      - Förster Schnipkoweit
      - Komm Herr, segne uns
      - Wo ist meine Nase

       

    Spiele

      - 1,2,3 im Sauseschritt
      - Kleine Schnecke
      - Dicker Braunbär
      - Kind verkaufen
      - WA-KI-TA
      - Ist die Maus zu Haus
      - Der Plumpsack geht rum
      - Brückenticker
      - Mutter, wohin darf ich reisen
      - Bello Bello
      - Häschen in der Sasse
      - Kobelticker
      - Merkball
      - Hatschi Patschi
      - Zwerge und Riesen im Schlaraffenland

Werkstatt

Zauberstäbe
Am Ende der ersten Woche nehmen die Kinder ihre angemalten und mit Gold und Federn geschmückten Zauberstäbe mit nach Hause. Ein schönes Andenken an den Wald, das den Einstieg am Montag vielleicht ein bisschen einfacher macht.

Wald-Mobile
Aus Drachenfolie, Federn und schönen Waldfundstücken basteln wir Mobiles.

Aquarellmalerei für Scotty
Für eine Postkartenaktion malt jedes WAKITA-Kind ein schönes Aquarellbild. Dieses kleben wir auf eine Postkarte. Versehen mit guten Wünschen schicken die Eltern jeden Tag eine Karte mit der Post zum kranken Scotty.

Fliegenpilz aus Astholz
Wunderschöne Fliegenpilze sprießen an mehreren Stellen in unserem Wald aus dem Boden. Sie inspirieren uns dazu Fliegenpilze aus Astscheiben zu bauen. Drei unterschiedlich große Scheiben werden zusammengeleimt, ein passender Stiel angespitzt und ebenfalls verleimt. Rot angetuscht und mit weißen Pünktchen versehen, müssen sie am Ende nur noch überlackiert werden und schon zieren sie jeden Blumentopf.

Arbeiten am Bienenstock
Anfang August Winterfütterung und wöchentliche Durchsicht
Anfang September 1. Varroamilben-Behandlung mit Ameisensäure, eine Woche später erfolgt die zweite Behandlung mit Oxalsäure. Eine weiße Pappe unter dem Bienenstock soll Aufschluss geben über die Stärke des Varroa-Befalles. Mit der Lupe entdecken wir Varroamilben.

Bildung der Kochgruppen
Wir teilen unsere WAKITAS in 4 Gruppen ein, die sich dann in einem demokratischen Prozess einen Gruppennamen geben. In diesem Jahr haben wir Eichelhäher, Eule, Eisvogel und Feuersalamander. Die jeweiligen Gruppen kochen dann immer Freitags das Mittagessen für die gesamte Gruppe.
Auf dem Elternabend bemalten die Eltern für ihre Kinder Namensschilder mit den jeweiligen Motiven.

22.09.  Eulen: gekräutertes Kartoffelmus mit Rührei
29.09. Feuersalamander: Gemüse-Nudelauflauf aus dem Lehmofen

Zusätzliche Aktionen

Ausflug zum Bauernhof
An unserem ersten Sturmtag, den wir im Dorf verbringen mussten, durften wir den Bauernhof von Familie Böhmfeld besuchen. Hier lernten wir einiges über die Kartoffelernte und die Weiterverarbeitung. Jedes Kind durfte eine Kartoffel mit nach Hause nehmen. Vielen Dank Familie Böhmfeld.

Einschulungsgottesdienst
In diesem Jahr durften wir beim Einschulungsgottesdienst dabei sein und das bei den Kindern sehr beliebtes Lied „Komm Herr, segne uns“ zum Besten geben. Begleitet wurden wir von Christian auf der Trompete.